
Ihr Ansprechpartner: Maikl Wirth
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Ihr Ansprechpartner: Maikl Wirth
Zeigen sich Silberfische im Bad, steckt fast immer zu hohe Luftfeuchtigkeit dahinter. Wir gehen dem Befall an den Kragen und decken zusammen mit Ihnen die wahre Ursache auf.

Ihr Ansprechpartner: Maikl Wirth
Geschäftsführung Schädlingsbekämpfung, ALL.EX Schädlingsbekämpfung GmbH
Familienbetrieb seit 1984 - zertifiziert nach DIN EN 16636
Flinke, silbrig glänzende Tierchen, die am Abend in Bad oder Küche auftauchen und sofort in Ritzen und Spalten flüchten - kommt Ihnen das bekannt vor? Dahinter steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Silberfischbefall, der gerade in Ditzingen überdurchschnittlich oft auftritt.
Bei Silberfischchen (Lepisma saccharina) handelt es sich um flügellose Insekten; kennzeichnend sind ihr silbrig glänzender Panzer, die fadenförmigen Fühler und drei lange Anhänge am Hinterleib. Mit 9 bis 11 Millimetern Länge sind sie nachtaktiv und suchen bevorzugt warme, feuchte Verstecke auf. Als Anzeiger für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen sind sie bekannt.
Genau da, wo Hausmittel an ihre Grenzen stoßen, greift unsere professionelle Silberfischbekämpfung. Wir entfernen nicht bloß die sichtbaren Tiere, sondern klären die Ursachen des Befalls und erfassen jedes Entwicklungsstadium. In Ditzingen mit seinem historischen Ortskern, den vielen Gebäuden in älterer Bausubstanz und der dichten Bebauung finden Silberfische in Hohlräumen, Holzbalkendecken und alter Bausubstanz beste Bedingungen vor. Diese Besonderheiten beziehen wir von Beginn an in unser Vorgehen ein.
Diese Punkte heben unser Vorgehen von den üblichen Versuchen ab, Silberfische in den Griff zu bekommen:
Sorgfältige Ursachensuche - Statt lediglich Symptome zu behandeln, spüren wir die Feuchtequellen und baulichen Schwachstellen auf, die den Befall erst möglich machen.
Bekämpfung sämtlicher Entwicklungsstufen - Unsere Behandlung erreicht ausgewachsene Tiere ebenso wie Larven und Eier, selbst in verborgenen Schlupfwinkeln in Ritzen und hinter Fußleisten.
Fachwissen zur Ditzinger Bausubstanz - Ältere Bausubstanz, Holzbalkendecken und Hohlräume in Altbauten verlangen angepasste Verfahren, die wir beherrschen.
Schonende, umweltverträgliche Methoden - Wir arbeiten mit zugelassenen Präparaten bei geringstmöglicher Belastung, unbedenklich für Bewohner und Haustiere.
Ganzheitliches Vorgehen samt Vorbeugung - Ist der Befall beseitigt, beraten wir Sie zu Raumklima, Lüften und baulichen Schritten, damit die Silberfische nicht zurückkommen.
Wir lassen Sie nicht mit kurzlebigen Notlösungen zurück, sondern begleiten Sie auf einem klar strukturierten Weg zur dauerhaften Beseitigung.

Ortskenntnis rund um Ditzinger Bausubstanz - Uns sind die Herausforderungen von Gebäuden in älterer Bausubstanz vertraut

Ursachen beheben statt nur Symptome - Hausmittel wie Diatomeenerde oder Klebefallen zeigen bloß

Sichere Methoden für empfindliche Bereiche - Ob Gastronomiebetriebe, Haushalte mit Allergien oder Familien mit Kindern

Mit ihrem länglichen, flach gebauten Körper und der typischen silbrigen Beschuppung zählen Silberfische (Lepisma saccharina) zu den urtümlichen Insekten. Lange, fadenförmige Fühler sitzen am Kopf, während der Hinterleib drei markante Anhänge trägt. Diese flügellosen Tiere werden wissenschaftlich als Lepisma bezeichnet. Ihr Erscheinungsbild lässt kaum Verwechslung zu, denn die feinen Schuppen lassen den ganzen Körper silbrig glänzen.
Tagsüber halten sich die nachtaktiven Tiere in Ritzen verborgen und huschen beim Einschalten des Lichts blitzschnell zurück in ihr Versteck. Auf einen Befall deuten kleine Fraßspuren an Papier, Tapeten oder Textilien sowie gelbliche Flecken hin. Auf dem Speiseplan stehen Stärke, Zucker und Hautschuppen, ebenso Schimmelpilze und Rückstände von Hausstaubmilben. Solange genügend Feuchtigkeit vorhanden ist, kommen die Tiere mehrere Monate ohne Nahrung aus; ihre Lebensdauer beträgt 2 bis 8 Jahre.
Klar abzugrenzen ist das Papierfischchen (Ctenolepisma longicaudatum). Anders als Silberfische kommt es ohne hohe Luftfeuchtigkeit aus und findet sich auch in trockenen Räumen. Sein Schaden betrifft vor allem Papier, Bücher und Kartonagen. Sind Sie unsicher, um welches Insekt es sich bei Ihnen handelt, sorgt unsere fachkundige Analyse für eine eindeutige Bestimmung.
Weshalb sind gerade Ditzinger Altbauten betroffen? Silberfische fühlen sich in feuchten Umgebungen mit mehr als 70% Luftfeuchtigkeit wohl. Viele historische Gebäude und ältere Bausubstanz in Ditzingen verfügen über keine zeitgemäße Dämmung. In Hohlräumen, Holzbalkendecken und alten Bauteilen sammelt sich Feuchtigkeit. Zusätzlich verschärfen die Tallage an der Glems und eine durchschnittliche relative Luftfeuchte von rund 78 % im Jahresmittel die Lage. Ein Silberfischvorkommen kann auf Schimmel und Feuchteschäden hindeuten, und Risse im Mauerwerk öffnen den Tieren den Weg ins Haus.
Und die Gesundheit? Für Menschen wie Haustiere sind Silberfische ungiftig und gelten nicht als Krankheitsüberträger. Bekannte Krankheiten geben sie nicht weiter, und beißen tun sie ebenfalls nicht. Ihr Schaden ist überwiegend materieller Art und zeigt sich als Fraß an Tapeten, Büchern oder Textilien. Dennoch sind sie ein deutlicher Hinweis auf Feuchtigkeitsprobleme, die wiederum Hygiene und Raumklima belasten können.
Bestens geeignet ist unsere Silberfischbekämpfung für:
Privateigentümer in Ditzingen - In Bad, Küche oder Keller Ihres Hauses zeigen sich Silberfische, und Sie möchten den Befall endgültig loswerden.
Mieter in älteren Wohnungen - Feuchte Luft, Schimmel oder Silberfische machen sich in Ihrer Wohnung bemerkbar, während Hausmittel wirkungslos bleiben.
Gastronomiebetriebe in der Ditzinger Altstadt - In der Gastronomie sind einwandfreie Hygiene und Schädlingsfreiheit ein Muss, besonders in Lebensmittel- und Vorratsbereichen.
Hausverwaltungen mit mehreren Objekten - Sie betreuen Immobilien in Stadtteilen wie Heimerdingen, Schöckingen oder Hirschlanden und brauchen eine systematische Lösung gegen wiederkehrenden Befall.
Möchten Sie Silberfische in Ihren Wohn- oder Geschäftsräumen dauerhaft loswerden, sind Sie bei uns genau richtig.
Gute Ergebnisse brauchen keinen komplizierten Weg. Unser Vorgehen bleibt übersichtlich und gut nachvollziehbar.
Gründlich nimmt unser Team die befallenen Räume in Augenschein. Wir kontrollieren die üblichen Schlupfwinkel wie Ritzen und Spalten, Hohlräume hinter Fußleisten, Deckenanschlüsse und Sockelleisten. Zugleich messen wir die Luftfeuchtigkeit und spüren bauliche Schwachstellen auf, etwa feuchte Wände, undichte Kellerdecken oder schadhafte Fugen. Silberfische brauchen mehr als 70% Luftfeuchtigkeit - häufig sogar 80 bis 90 % - und
Anhand der Analyse bringen wir professionelle Fraßköder und Behandlungsmittel gezielt in den aufgespürten Verstecken aus. Sämtliche Entwicklungsstadien werden von unseren Wirkstoffen erfasst. Da ein Silberfischweibchen bis zu 70 Eier ablegen kann, ist es wichtig, auch die Eigelege an schwer erreichbaren Stellen zu behandeln. Ist der Befall stark, verbinden wir mehrere Methoden, um auch in den
Im Anschluss an die Behandlung stehen wir Ihnen ausführlich beratend zur Seite. Dazu gehören konkrete Empfehlungen, wie sich die Feuchtigkeit regulieren lässt. Günstig ist eine relative Luftfeuchtigkeit von 40-60 %, denn so beugen Sie einem erneuten Befall vor. Wirksam senken lässt sich die Luftfeuchtigkeit durch regelmäßiges Stoßlüften. Weil offene Fugen und Ritzen Silberfischen ideale Verstecke bieten, sollten diese abgedichtet werden. Zusätzlich führen wir Nachkontrollen durch, um den Bekämpfu
Abschließend prüfen wir den Behandlungserfolg und zeigen Ihnen, wie Sie vorbeugen können.
Immer wieder stellen uns Einsätze in Ditzingen vor besondere Aufgaben. Der historische Ortskern mit seiner älteren Bausubstanz, die Hanglagen und die Nähe zur Glems schaffen ein Umfeld, das einen Silberfischbefall begünstigt und die Bekämpfung anspruchsvoller macht. Alte Baustoffe und Holzbalkendecken erschweren den Zugang zu den Verstecken, und die dichte Bebauung im Zentrum bremst die Luftzirkulation zwischen den Häusern.
Auf diese regionalen Eigenheiten stimmen wir unser Vorgehen ab. Weisen Objekte Holzbalkendecken oder ungedämmte Kellerdecken auf, kalkulieren wir den Mehraufwand von vornherein ein. Köderbehandlungen verbinden wir mit Trocknungsmaßnahmen und einer Beratung zur baulichen Abdichtung. Da ein Silberfischvorkommen auf Feuchtigkeitsprobleme hindeuten kann, nutzen wir diesen Hinweis, um neben den Schädlingen auch deren eigentliche Ursachen anzugehen.
Schon nach der ersten Behandlung geht der Befall dank unserer bewährten Strategien spürbar zurück. Für ein vollständiges und dauerhaftes Ergebnis stimmen wir uns eng mit Ihnen ab.
Egal ob Altbau im historischen Ortskern, Wohnung in Hirschlanden oder Gewerbeobjekt in Schöckingen: In ganz Ditzingen und im umliegenden Landkreis sind wir für Sie da.
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Ja. Mit ihrer alten Bausubstanz, den älteren Gebäuden und der Nähe zur Glems schafft die Stadt günstige Voraussetzungen. Eine hohe durchschnittliche Luftfeuchtigkeit und die dichte Bebauung etwa im historischen Ortskern lassen Silberfische deutlich häufiger auftreten.
Häufig lässt sich schon nach wenigen Tagen ein deutlicher Rückgang beobachten. Bis zur vollständigen Bekämpfung samt Nachkontrollen sollten Sie mehrere Wochen einplanen. Ist der Befall stark, braucht es mindestens zwei Nachbehandlungen.
Das richtet sich nach der eingesetzten Methode. Bei Köderbehandlungen müssen Sie Ihre Wohnung normalerweise nicht räumen. Über alle erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen klären wir Sie vorab auf und passen das Verfahren an Ihre Lage an.
Ziehen Sie Möbel ein Stück von den Wänden weg und reinigen Sie die betroffenen Räume sorgfältig. Halten Sie Zugänge zu Verstecken wie Ritzen, Fuß- und Sockelleisten frei. Vermerken Sie undichte Wasserleitungen oder schadhafte Fugen. Feuchtigkeit beseitigen Sie am besten, indem Sie Pfützen aufwischen und Duschwände trockenreiben.
Nein. Für den Menschen sind Silberfische ungiftig und übertragen keine Krankheiten. Ihr Schaden ist vorwiegend materieller Art und trifft Papier, Tapeten und Textilien.
Beim Vorgehen gegen Silberfische kommt es entscheidend auf regelmäßiges Stoßlüften an. Wer häufig staubsaugt, entzieht ihnen zudem Nahrungsquellen wie Hautschuppen. Risse und Spalten gehören abgedichtet, und mit Klebefallen lassen sich einzelne Tiere einfangen. Abschreckend wirken natürliche Mittel wie Lavendel, während kochendes Wasser die Insekten aus Abflüssen vertreibt. Bei starkem Befall führt an einer professionellen Schädlingsbekämpfung meist kein Weg vorbei.
Nicht Schmutz, sondern Wärme und Feuchtigkeit ziehen Silberfische an. Selbst in sauberen Wohnungen finden sie mit Hautschuppen, Haaren oder Staubteilchen genug Nahrung. Ausschlaggebend ist die Luftfeuchtigkeit und nicht der Reinlichkeitsgrad. Dementsprechend halten sie sich oft in feuchten Räumen wie Bädern und Kellern auf.
Halten Sie die Luftfeuchtigkeit zu Hause zwischen 40 und 60 %. Sorgen Sie mit regelmäßigem Lüften, vor allem in Bad, Küche und Keller, für trockene Raumluft. Verschließen Sie Ritzen und Spalten an Böden, Wänden und Fußleisten. So wird Ihre Wohnung für Silberfische spürbar unattraktiver.
Silberfische in Ditzingen fachgerecht entfernen lassen
Silberfische in Ditzingen fachgerecht entfernen lassen
Silberfische in Ditzingen fachgerecht entfernen lassen
Silberfische in Ditzingen sprechen nicht für mangelnde Sauberkeit, sondern für bauliche und klimatische Verhältnisse, die fachkundige Unterstützung verlangen. Ob im historischen Ortskern, in Heimerdingen, Hirschlanden oder anderswo im Landkreis Ludwigsburg: Sorgfältige Analyse, gezielte Bekämpfung und nachhaltige Beratung erhalten Sie bei uns aus einer Hand.
Melden Sie sich bei uns. Nach Absprache vereinbaren wir schnellstmöglich einen Termin für die Befallsanalyse bei Ihnen vor Ort. Greifen Sie zum Telefon oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihr Silberfischproblem.
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